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150 Menschen blockieren Nazigelände (18.12.2011) |
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In Biesenthal sollte Sonnenwendfeier stattfinden

Am 17.12. hatte die NPD zu einer Sonnenwendfeier auf das
Biesenthaler Nazigelände im Erich-Mühsam-Weg geladen. Doch Biesenthal
bleibt für die Nazis ein schwieriges Pflaster. 150 AntifaschistInnen aus
Biesenthal und Umgebung mit Unterstützung aus Berlin, Strausberg und
Frankfurt/Oder fanden sich zu einer Kundgebung auf dem Zufahrtsweg zum
Nazigelände ein. |
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Bunter Straßentanz statt braune Sonnenwendfeier! |
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Kundgebung am Samstag, 17.12.2011 um 14 Uhr vor dem Nazigelände (Ecke Erich-Mühsam-Weg/Lanker Straße)
Am 17. Dezember wollen die NPD und sogenannte „Freie Kräfte“ in Biesenthal eine Sonnenwendfeier zelebrieren.Unter dem Motto „BUNT STATT BRAUN!“ laden wir alle ein, die geplante Naziveranstaltung zu verhindern. Bereits seit einigen Jahren nutzt die NPD ein ehemaliges Stasigelände
und späteres Flüchtlingswohnheim. Immer wieder fanden dort Konzerte,
Camps, Schulungen, Parteiveranstaltungen und Partys statt. |
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Im Landkreis Barnim sind zur Zeit die Ortsgruppen Bernau
und Eberswalde aktiv. Beide Ortsgruppen decken jeweils auch die Umgebung
der genannten Städte ab.
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Kein Werben für Sterben- nicht in Eberswalde, nicht im Barnim, niergends (24.11.2011) |
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Kein Werben für Sterben-
nicht in Eberswalde, nicht im Barnim, niergends (24.11.2011)  |
| Deutschland
führt Krieg in Afganistan und ist auch sonst sehr rege in der Welt unterwegs,
wo sie nichts zu suchen hat. Damit dabei nicht das Personal ausgeht, wirbt die
Bundeswehr aktiv an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie in den
Arbeitsagenturen. Auch im Barnim ist die Bundeswehr auf Rekrutenjagt. Am
24.November wird sie zum Beispiel vorstellig in der Bundesagentur in
Eberswalde.
Die
Bundeswehr wirbt dabei mit attraktiven Gehalt, kostenloser ja sogar bezahlter
Ausbildung und Studium. Sie nutzt damit gezielt die Perspektivlosigkeit
angesichts immernoch hoher Arbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzunsicherhiet
sowie zunehmend teuer werdenden Studiums mit unsichere Jobperspektive aus. |
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65. Jahrestag der Befreiung von der deutschen Barbarei |
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Veranstaltungsreihe im April und Mai 2010 in Bernau und Eberswalde
Ende April 1945 erreichten Truppen der Roten Armee die Region um Bernau und Eberswalde auf ihrem Weg nach Berlin. Nur 2 1/2 Wochen später, am 8. Mai 1945, unterzeichneten die Nachfolger Hitlers die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Der 8. Mai 1945 markiert somit, als „Tag der Befreiung“, das Ende der Gewaltherrschaft der Nazis und ihres sogenannten Dritten Reiches. Wir wollen an dem Tag den Millionen Menschen gedenken, die durch die Kriegs-, Besatzung- und Vernichtungspolitik der Nazis gefoltert wurden, unter Zwangsarbeit litten und ihr Leben verloren haben. Gleichzeitig stellt dieser Tag für Millionen von Verfolgten und Opfern – ob KZ-Häftlinge, Widerstandkämpfer_innen, Zwangsarbeiter_innen und andere „Feinde“ – die Befreiung von der Barbarei der Nazis und ihrer Unterstützer dar. |
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