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Gedenkstättenfahrten


Fahrt nach Auschwitz/Krakau: Infos | Anmeldung | Kontakt




Gedenkstättenfahrt 2013 PDF Drucken
10.06.13

Auch 2013 bieten die Bildungspartisanen Berlin Brandenburg e.V. in Kooperation mit der Linksjugend ['solid] Brandenburg vom 04. bis 11. August eine Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz sowie nach Krakau an.
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Nie wieder Auschwitz! PDF Drucken
04.-11.09.2011 & 20.-27.11.2011 | Jetzt anmelden!

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis seinen Namen gegeben. Wie kein zweiter Ort steht dieser für die Verfolgung und Vernichtung insbesondere von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma, Homosexuellen und Andersdenkenden, allein in Birkenau wurden ungefähr 1,1 Millionen Menschen ermordet. Der Geschichte dieses Ortes wollen wir uns in einem einwöchigen Seminar in Oswiecim und Krakow vorsichtig nähern.

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Seminarfahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau 2012 PDF Drucken
19.-26.10.2012 | Jetzt anmelden!

Was?

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis einen Namen gegeben - allein in Birkenau wurden ca. 1,1 Millionen Menschen ermordet. Um dieses unsagbare Verbrechen an der Menschheit und der Menschlichkeit aus unterschiedlichen Richtungen näher zu beleuchten, laden wir dich ein, gemeinsam mit den Bildungspartisanen Berlin Brandenburg die Gedenkstätte Auschwitz zu besuchen. Neben Führungen im Stammlager und in Birkenau werden wir uns in Workshops und Diskussionsrunden mit Themen wie Antisemitismus früher und heute, Oswiecim - die Stadt am Lager, Verdrängung und Umgang mit dem Holocaust in Deutschland, die Verfolgung von Roma und Sinti und weiteren auseinandersetzen. Im zweiten Teil der Reise begeben wir uns in Krakow auf die Suche nach den Spuren jüdischen Lebens in Polen

Wann?

19. bis 26.Oktober 2012 Vorbereitungsseminar am 13. oder 14.Oktober 2012

Wo?

Oswiecim und Krakow Vorbereitung in Potsdam

Kosten?

normal: 60 Euro ; soli: 90 Euro (Ermäßigungen nach Absprache möglich) inklusive Fahrtkosten, Unterkunft, Verpflegung, Eintritte, ...

 
Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2010) PDF Drucken
10. – 17. Oktober 2010 | Jetzt anmelden!

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis seinen Namen gegeben. Wie kein zweiter Ort steht dieser für die Verfolgung und Vernichtung insbesondere von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma, Homosexuellen und Andersdenkenden, allein in Birkenau wurden ungefähr 1,1 Millionen Menschen ermordet. Der Geschichte dieses Ortes wollen wir uns in einem einwöchigen Seminar in Oswiecim und Krakow vorsichtig nähern.

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Bericht: „Das große Warum“ und „Viele Fragen an mich selbst“ PDF Drucken

Bericht von einer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakow (08.-15. November 2009)

25 Jugendliche aus ganz Brandenburg trafen sich am 8. November diesen Jahres in Berlin und Cottbus, um gemeinsam zunächst nach Oswiecim, später weiter nach Krakow zu fahren. Ein volles Programm vor sich, offene Fragen und Unsicherheiten, aber auch Neugier auf neue Leute und Inhalte im Gepäck hatten sie sich für eine Gedenkstättenfahrt der Linksjugend ['solid] Brandenburg und dem Bildungswerk für Politik und Kultur entschieden.

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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2009) PDF Drucken
08. – 15. November 2009

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis seinen Namen gegeben. Wie kein zweiter Ort steht dieser für die Verfolgung und Vernichtung insbesondere von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma, Homosexuellen und Andersdenkenden, allein in Birkenau wurden ungefähr 1,1 Millionen Menschen ermordet. Der Geschichte dieses Ortes wollen wir uns in einem einwöchigen Seminar in Oswiecim und Krakow vorsichtig nähern.

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Seminar: „Das Frauen–KZ Ravensbrück und die Geschlechterpolitik der Nazis" PDF Drucken
Ravensbrück  | 16./17. Mai 2009 | Jetzt anmelden!

Im Frauen-KZ Ravensbrück, 80 km nördlich von Berlin gelegen, waren zwischen 1939 und 1945 120 000 Frauen inhaftiert, etwa 30 000 von ihnen wurden ermordet. Unter ihnen Frauen, die verfolgt wurden, weil sie sich in den falschen Menschen verliebt hatten. Jugendliche Mädchen, die als „sexuell verwahrlost" und „krankhaft entartet" galten. Sie und viele andere wurden Opfer sexualisierter Gewalt, angefangen von Demütigungen bei Verhören und der Einweisung ins Lager, bis hin zur Zwangsarbeit in Bordellen der SS und der Wehrmacht.

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Bericht: Geschichte und Gegenwart - Auf der Suche in Auschwitz und Krakau (2008) PDF Drucken
Bericht eines Teilnehmers | Erschienen auf www.antifa-potsdam.de

Ich habe an der ['solid]-Gedenkstättenfahrt 2008 teilgenommen und möchte euch meine Eindrücke und Gedanken schildern. Das Projekt ging dieses Jahr bereits in die dritte Runde und kann wohl auch im vierten Jahr einen ähnlich großen Andrang erwarten.

Kein Wunder, haben wir doch alle eine großartige wenn auch prägende Reise hinter uns, die uns die seltene Möglichkeit gab, über Geschichtsunterricht und Lehrbücher hinaus auf den Spuren des Holocaust am Nationalsozialismus zu forschen. Wir stellten dem Vergessen und der Verdrängung den Versuch zu begreifen entgegen. Unter der zentralen Fragestellung nach den Konditionen und dem Umgang mit den Naziverbrechen im Gestern und Heute suchten wir nach Antworten. Wir bewegten uns dafür von den Spuren jüdischer Kultur in Krakau bis zu den Stätten der Shoa.

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Bericht: „Wer dort war, kommt nie wieder raus“. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2008) PDF Drucken
Linksjugend ['solid] Brandenburg veranstaltet Fahrt für Jugendliche in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz

Markus* ist ratlos. „Er hat die Sache erzählt. Ich hab sie gehört, aber ich hab sie irgendwie nicht wichtig gefunden, ich weiß nicht, warum ich sie nicht weitererzählt hab.“ „Er“, das ist Markus' fiktiver Vater, ebenfalls einer von 25 TeilnehmerInnen einer Fahrt der linksjugend ['solid] Brandenburg in die Gedenkstätte Auschwitz. „Er“ hatte Markus und anderen eine Geschichte erzählt, die diese wiederum ihren „Kindern“ erzählten. Und als diese vor die Gruppe traten, um darüber zu sprechen, was ihre Opas im Krieg erlebt hatten, tauchte plötzlich „die Sache“ nicht wieder auf. „Die Sache“, das war die Erschießung von russischen Zwangsarbeitern, vom Opa erwähnt, aber eben nur am Rande.

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