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Politische Monatskultur
 

Um wieder mehr politische Themen zu setzen und regelmäßiger vor Ort präsent zu sein, plant der Landessprecher_innenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg eine monatliche Veranstaltungsreihe. Die Veranstaltungen werden in der Regel abends stattfinden, unabhängig voneinander konzipiert und können sich demnach in ihrer Konzeption unterscheiden. Angedacht sind zum Beispiel Vorträge, Diskussionen, Workshops, Filmvorführungen, Kochabende, PoetrySlams, Lesungen, Konzerte oder Spieleabende, aber auch kreative politische Aktionen vor Ort.

Die Veranstaltungen sollen an möglichst vielen unterschiedlichen Orten Brandenburgs stattfinden, um Mitglieder der Linksjugend ['solid] Brandenburg vor Ort zu stärken, zu aktivieren und in ihrer politischen Arbeit zu unterstützen. Daraus resultiert auch eine möglichst enge Zusammenarbeit des Landessprecher_innenrates mit den Ortsgruppen oder einzelnen Mitgliedern vor Ort - organisatorisch wie auch konzeptionell. Es sollen vor allem Themen zur Sprache kommen, die vor Ort relevant sind, wenn möglich gekoppelt mit einer tollen Aktion.

Eine Stadt oder ein Ort sollte möglichst maximal einmal im Jahr aufgesucht werden, um einseitige Konzentrationen zu vermeiden. Des Weiteren sollen auch bisher nicht oder selten besuchte Orte in den Fokus gerückt werden.

Die politische Monatskultur sollte sich nach Möglichkeit nicht mit anderen Veranstaltungen des Landesverbands überschneiden, sondern eigenständig stattfinden.

(Februar 2013) 



Workshop „Prostitution & Sexarbeit – Sklaverei oder normaler Job?“ (Monatskultur Dezember) PDF Drucken
28.11.13

Im Zuge der Koalitionsverhandlung um die große Koalition kam eine öffentliche Debatte um  Prostitution auf. Besonders wurde die Diskussion durch den aus der Emma-Redaktion initiierten „Appelle gegen Prostitution“ angeheizt, der eine Rücknahme des Prostitutionsgesetzes von 2002 fordert, das die Prostitution weitestgehend legalisiert hat. Sie bezeichnen Prostitution als modernen Sklavenhandel und fordern eine Bestrafung der Freier nach dem sogenannten „Schwedischen Modell“. Doch vor allem die Prostituierten selbst wehren sich gegen diese Forderung und weisen auf die verheerenden Folgen einer Illegalisierung hin. Sie fordern das Prostitution in der Gesellschaft endlich als normaler Beruf anerkannt wird.
Doch kann Prostitution in einer patriarchalen Gesellschaft wirklich ein normaler Job sein? Darüber wolle wir in unserer Dezember-Monatskultur der Monatskultur der linksjugend ['solid] Brandenburg diskutieren.

  • 4. Dezember, 18:30
  • Alleestr. 3 Potsdam (Landesgeschäftsstelle)
  • Referentin: Juliane Pfeiffer (Bildungswerk für Politik und Kultur)
 
Lesung mit Anja Röhl, Stieftochter der RAF-Aktivistin Ulrike Meinhof, aus ihrem aktuellen Buch: "Die Frau meines Vaters - Erinnerungen an Ulrike" PDF Drucken
21.11.13

Wir freuen uns sehr, euch herzlich zur Lesung mit Anja Röhl am Freitag, dem 29. November ab 19 Uhr in den Freiraum Eberswalde zur November-Monatskultur einzuladen. Nachdem Ulrike Meinhof in der Westdeutschen Studentenbewegung der 60er Jahre aktiv war, avancierte sie später zur Terroristin, wurde gefangen genommen und brachte sich noch während des Verfahrens im Gefängnis um.
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Last-Summer-BBQ PDF Drucken
Liebste Genoss_innen,
Freund_innen und solche die es werden wollen!


Der Winter steht vor der Tür, aber dennoch ist der Sommer noch lange nicht vorbei. Um selbigen künstlich zu verlängern laden wir euch alle herzlich uff den Bassinplatz zu BIER (anderes Getränke gibt's natürlich auch), GRILL (fleischlich, vegan, vegetarisch), MUSIK & KICKER ein. Sprich, zu einer ordentlichen Open-Air-Sommer-Abschieds-Party! Also kommet reichleich, für den Rest wird zu kleinsten Preisen (wenn überhaupt ;-)) gesorgt...
 
Politische Monatskultur im Juli: Die Welle von Morton Rhue PDF Drucken
01.07.13

Liebe Genossinnen und Genossen,

ihr seid am Freitag abend herzlich  nach Cottbus zu unserer politischen Monatskultur eingeladen. Alle Infos findet ihr auf dem untenstehenden Flyer.

 




















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Filmvorführung: „Ein Flüchtling hat keine Heimat“ PDF Drucken
06.05.13

Der Film „Ein Flüchtling hat keine Heimat“ entstand im Rahmen eines Projektes der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz in Kooperation mit der Fachhochschule Brandenburg.
Zwölf Studierende produzierten einen Film zum Leben der Marga Goren-Gothelf, einer der letzten überlebenden Zeitzeug_innen des Holocaust aus Brandenburg an der Havel. Sie verwendeten Filmaufnahmen aus dem Jahr 2010, Fotos aus den 20er und 30er Jahren, heutige Aufnahmen und viele Informationen der Zeitzeugin selbst.
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Dein Fernseher lügt PDF Drucken
25.03.13

Unsere politische Monatskultur im März

Wir laden dich ein zu einem medienkritischen Filmabend | Donnerstag 28.März 19:00Uhr | Geschäftsstelle DIE LINKE Bernau, Berliner Str. 17


Was wissen wir wirklich? Die Medien haben einen immensen Einfluss darauf, was wir wissen oder glauben zu wissen. Die Ortsgruppe Barnim der Linksjugend [’solid] lädt im Rahmen der Politischen Monatskultur des Landesverbandes zu einem medienkritischen Filmabend ein.

Wir zeigen „Free Rainer“ – die Mediensatire schildert die Bekehrung des Fernsehproduzenten Rainer von einem quotenorientierten Fernsehmacher zu einem Aufklärer. Anschließend besteht die Möglichkeit sich in lockerer Runde über den Film auszutauschen.


 
Gelungene Veranstaltung mit Justizminister Volkmar Schöneburg PDF Drucken
21.02.13

                                             
              
Am gestrigen Mittwochabend fand in Potsdam-West die Veranstaltung zur Resozialisierung von Straftäter
_innen vom Ortsverband DIE LINKE. Potsdam-West und der Linksjugend ['solid] Brandenburg statt.

Tina Lange, Mitglied im Landessprecher_innenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg und im Ortsvorstand DIE LINKE. Potsdam-West erklärt dazu: "Wir freuen uns sehr, dass über 60 Menschen die Veranstaltung besucht haben und damit ihr großes Interesse daran äußerten. Der Raum platzte aus allen Nähten, so groß war der Andrang."

"Auch für einsitzende Straftäter_innen gelten Menschenrechte. Deswegen ist der starke Resozialiserungsansatz bei der Strafvollzugsreform des LINKEn Justizministers Schöneburg begrüßenswert. Erfolgreiche Resozialiserung ist der beste Opferschutz, weil nur sie künftigen Straftaten effektiv vorbeugt.", erklärt Tina Lange dazu weiter.
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Politische Monatskultur: Resozialisierung von Straftätern - Justizminister Volkmar Schöneburg diskutiert über Wege und Möglichkeiten PDF Drucken
05.02.13

Hast du schon einmal überlegt, wie man Straftäter nach ihrer Entlassung wieder erfolgreich in die Gesellschaft eingliedern kann, sodass sie nicht rückfällig werden? Oder wie man dafür sorgen kann, dass im Strafvollzug befindliche Menschen ein lebenswertes Leben leben können? Weißt du, was es mit dem offenen Vollzug oder mit Sicherungsverwahrung auf sich hat?

Der LINKE Justizminister Volkmar Schöneburg hat sich mit genau diesen Fragen auseinandergesetzt, um das Brandenburger Strafvollzugssystem zu reformieren. Er ist dabei bundesweit Vorreiter, sodass das Thema aktuell große Aufmerksamkeit auf sich zieht. Am 20. Februar kommt er daher nach Potsdam-West, um mit uns darüber ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.
Im Anschluss an die Diskussion werden wir dann noch den Dokumentarfilm "Nach Wriezen" (© HFF Potsdam 2012) zeigen. Der Film begleitet 3 straffällig gewordene Jugendliche über 3 Jahre ab dem Tag ihrer Entlassung.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weitere Infos zum Film: www.nachwriezen.de


[Wann] Mittwoch, 20. Februar 2013, 18:00

[Wo] Kastanienallee 27, 14471 Potsdam (Seminarraum im 1. OG über der Apotheke), nur 5 Gehminuten vom Bahnhof Potsdam-Charlottenhof

[Von wem] Veranstalter: DIE LINKE. & Ortsverband Potsdam-West & Linksjugend ['solid] Brandenburg im Rahmen der politischen Monatskultur