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Wettbewerb: ausDRUCKsstark gegen rechts (2006) PDF Drucken E-Mail
Erst vor wenigen Tagen jährte sich zum siebten Mal der Todestag von Farid Gouendoul. Der algerische Flüchtling war am 12. Februar 1999 auf der Flucht vor rechten Jugendlichen im Brandenburgischen Guben voll Panik durch eine Glasscheibe gesprungen und an seinen Schnittwunden verblutet. Er war nicht das erste Todesopfer des regelmäßig eskalierenden Fremdenhasses und er sollte auch nicht das letzte bleiben. Neonazis marschieren jedes Wochenende in einer andere Stadt auf, ziehen in kommunale und Landesparlamente ein und machen weiterhin Jagd auf Andersdenkende und Menschen mit nichtschweinsfarbener Haut.
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Grünhof als Tagungsort der Neonazis PDF Drucken E-Mail

Neonazis aus Frankfurt (Oder), Berlin, Fürstenwalde und Umland trafen sich in Frankfurter Kneipe.

Ausgerechnet am 61. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz durch die Rote Armee trafen sich Neonazis aus Frankfurt (Oder), Berlin, Fürstenwalde und Umland. Es ist anzunehmen, dass der Großteil der ca. 30-50 Neonazis bei diesem Treffen aus NPD-Mitgliedern bestand. Vor einigen Jahren gab es in Frankfurt (Oder) eine vergleichbar aktive Ortsgruppe sowie einige weitere Organisationen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind. Heute gibt es noch Überbleibsel ehemaliger Strukturen. Das Treffen der Neonazis sollte also eindeutig als Zusammenkommen dienen, um wieder aktive Gruppen in Frankfurt (Oder) zu installieren. Das Treffen fand in der Gaststätte „Grünhof" statt, die sich im Stadtteil Westkreuz befindet (gleich beim Messegelände). Nun soll sich es jede_r selbst überlegen, ob sie oder er dort in Zukunft speisen will...

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Aufruf: Proteste gegen die Neonazidemo am 5. November in Potsdam (05.11.2005) PDF Drucken E-Mail

(Aufruf vom "Linken Bündnis Potsdam") Die Stadt Potsdam soll auch im Jahr 2005 wieder Schauplatz für einen Aufmarsch von Neonazis werden. Der Aufmarsch steht unter dem Motto "Gegen eine Diffamierung deutscher Opfer von links - Keine Opfer 1. und 2. Klasse". Veranstaltet von der Aktionsgruppe Potsdam-Mittelmark und angemeldet durch den Berufsdemonstranten Christian Worch.

Wir rufen dazu auf, diese Demonstration zu verhindern. Es geht nicht allein darum, die Nazis aus dem öffentlichen Raum zu drängen, es geht auch darum, antifaschistische Politik selbst in die Hand zu nehmen. Denn dass wir uns auf staatliches Handeln nicht verlassen können und wollen, zeigen die aktuellen Ereignisse in Brandenburg und Potsdam.

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Offener Brief: Freiheit für Julia! (16.09.2005) PDF Drucken E-Mail
Dies ist ein offener Brief eines Zusammenschlusses demokratischer und antifaschistischer Menschen. In letzter Zeit wird zunehmend in der medialen Berichterstattung von einer „Gewaltspirale“ zwischen linken und rechten Jugendlichen geschrieben. Wir sehen es als unser Recht und unsere Pflicht an, dazu Stellung zu nehmen.

Anlass für die breit angelegte Medienöffentlichkeit war ein vermeintlicher Überfall von linken Jugendlichen auf einen Neonazi. Dabei soll es neben Tätlichkeiten zum Einsatz von einem sogenannten Teleskopschlagstock gekommen sein. Diese Art der Gewaltanwendung und der Vorwurf, die Beschuldigten hätten einen gemeinschaftlichen Mord versucht wird in der Öffentlichkeit in den Vordergrund gestellt. Dadurch werden die wahren Verhältnisse in Brandenburg und Potsdam verdrängt.

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Die AG Antifaschismus in und bei der PDS Brandenburg stellt sich vor: PDF Drucken E-Mail

  • Wer sind wir?

Wir sind sehr unterschiedliche Menschen: junge Wilde und ältere Gesetzte, Antifas und Mitstreiter in KZ-Arbeitsgemeinschaften, PDS-Mitglieder und s. Eines haben Wir aber alle gemeinsam: So wie sich andere Menschen eher auf Wirtschaftspolitik konzentrieren, sehen wir den Schwerpunkt unserer Arbeit im Kampf gegen den Rechtsextremismus und Rassismus.

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